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Datenpreisgabe vs. Informationelle Selbstbestimmung

Viele Angebote des Web 2.0 leben davon, dass ihre Nutzer persönliche Daten veröffentlichen. Diese Datenpreisgabe kann jedoch auch eine Angriffsfläche bieten und ein Risiko darstellen: Sensible Informationen geraten von den eigenen schnell in fremde Hände. Wie behält man diesen Informationsfluss im Griff? Eine Antwort darauf bietet die informationelle Selbstbestimmung. Sie beschreibt das Recht jedes Einzelnen, über die Erhebung, Speicherung, den Gebrauch und die Weitergabe seiner Daten selbst zu verfügen. Wer hat wie Zugriff auf meine Daten? Wo wird meine Privatsphäre verletzt und welche Daten gebe ich bewusst frei? Welchen Risiken begegne ich im Web und wie umgehe ich sie? Im Rahmen dieses Gegenstandsbereichs widmet sich das Projekt diesen und weiteren Fragen und bietet folgende Angebote:

Fortbildungen zu den Themen

  • Chatten, Teilen, Liken, Posten – Faszination und Nutzen Sozialer Netzwerke in der Medienbildung
  • Rechtliche Aspekte im Netz – Privatsphäre, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Urheberrecht achten und erreichen
  • Alternative Angebote zu kommerziellen Internetangeboten – kostenfrei und innovativ
  • Cybermobbing – Hintergründe, Ursachen, Folgen und Präventionsmöglichkeiten

Workshops zu den Themen

  • Soziale Netzwerke und Communities
  • Smartphone, Tablet & Co. – von Apps über 'On sein' bis Zugriffsrechte
  • Datenpreisgabe & Datenschutz sowie Privatsphäre
  • Rechtliche Aspekte (Persönlichkeitsrechte, Urheberrecht)
  • Cybermobbing
  • Sicherheit im Web 2.0

Elternabende zu den Themen

  • Kinder und Jugendliche in neuen Medienwelten
  • Cybermobbing

Medienschutztage zu den Themen

  • Die persönliche Internetnutzung
  • Soziale Netzwerke
  • Cybermobbing
  • Rechtliche Aspekte im Netz
  • Sicheres und kompetentes Bewegen im Web 2.0

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