Medienschutztage

Neben Fortbildungen, Workshops und Elternabende bietet das Projekt die Durchführung von Medienschutztagen in schulischen Einrichtungen an. Dabei werden verschiedene Themen besprochen, aufgearbeitet und aktiv-handelnd reflektiert. Zu diesen zählen unter anderem (meist ausgewählt in Kombination):

  • Die persönliche Internetnutzung
  • Die Rolle und Funktion von Web 2.0 & Social Media
  • Soziale Netzwerke
  • Digitale Lern- und Erlebniswelten (u.a. auch Onlinespiele)
  • Kollaboratives Arbeiten mit Medien bzw. im Internet
  • Cybermobbing
  • Rechtliche Aspekte im Netz
  • Sicheres und kompetentes Bewegen im Web 2.0

In die Planung, Umsetzung und Auswertung eines Medienschutztages sind die pädagogischen Fachkräfte in vollem Umfang involviert. Er kann zwei mögliche Formen aufweisen:
a) ein Medienschutztag mit Schülern über einen Tag hinweg und ein Elternabend am selben oder darauf folgenden Abend
b) oder ein Medienschutztag, an dem Schüler gemeinsam mit ihren Eltern teilnehmen können.

Des Weiteren kann am selben oder darauf folgenden Tag eine Fortbildung für Pädagog*innen integriert werden.

Im Rahmen von Medienschutztagen kann eine generationsübergreifende, thematische Medienarbeit erfolgen, bei der sowohl miteinander als auch voneinander gelernt werden kann. Wissen, Bedürfnisse und ebenso Bedenken können gegenseitig mitgeteilt und aufgearbeitet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mehrere Stationen zu besuchen, sodass jeder Teilnehmende verschiedene Themen kennenlernen kann. Spannung und spielerische Methoden kommen neben der Bildung aber nicht zu kurz.

Die Kosten für einen Medienschutztag richten sich nach dessen Umfang und Dauer.

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